aktuelle Highlights

Sommer 2019

Burgfestspiele Bad Vilbel

"Maria, ihm schmeckt's nicht"

 

21.6. Ev. Kirche Ostheim

22.00  Nachtkonzert

zur Sommerwende 

Cantemus Kammerchor

 

21.9. Atrium 17.00 Schlager trifft Klassik

Chorkonzert mit dem TGS-Chor Dietzenbach

 

 

14.9.

Even-Song

Johanniterkirche Rüdesheim

Cantemus Kammerchor

 

22.12. Kath. Kirche Nidderau-Windecken 17.00

Weihnachtskonzert 

Cantemus Kammerchor

 

 

 

 

PRESSE

Foto: Dirk Witthuhn-Beck
Foto: Dirk Witthuhn-Beck

Melodien transportieren die großen Gefühle

Benedikt Bach und sein Traumorchester hatten zu einer musikalischen Reise durch die Filmmusik der 20er und 30er Jahre in die Kulturhalle nach Niederbrechen eingeladen.

Benedikt Bach und sein Traumorchester zeigten mit detailverliebter Interpretation von Filmmusik und Schlagern aus den 20er und 30er Jahren, wie man den Lebensstil und das Kunstverständnis dieser Zeit auch in die Gegenwart transportieren kann....

Ein gut aufgelegter Benedikt Bach (Moderation, Violine und Gesang) brach die Herzen der stolzesten Frauen und verlieh mit seiner Ausstrahlung und seinem Charme und zusammen mit den Musikern des Traumorchesters diesen Liedern schwungvoll neuen Glanz.  Die Musiker des Traumorchesters konnten sich sehen und besonders hören lassen; das schwungvolle Showprogramm wurde getragen und unterstützt von Thomas Lorey (Klavier), Dieter Plaue (Schlagzeug), Stefan Kreuscher (Bass) und Heinz Lyko (Klarinette, Saxophon, Akkordeon).

Als Hommage an die modernen Dinge des Lebens erklangen «Eine kleine Uhr in meinem Herzen» (Helmut Wernike) und «Nachts ging das Telefon» von Willy Kollo, wobei das Ensemble bereits bei den ersten Stücken seine reiche Erfahrung in der Unterhaltungsmusik beweisen konnte. Das Stück «Ganz leis' erklingt Musik» (Kurt Döflinger) lud zum Träumen ein, nostalgischer Charme und frischer Schwung zeigten sich bei «Hallo kleines Fräulein Gisela» (Fred Oldrüp) und besonders beim «Ich brech die Herzen» (Lothar Brühne) und dem «Ob blond, ob braun» (Robert Stolz) beherrschten die Musiker die wohltuende Leichtigkeit in der Interpretation. Aber auch ernste und besinnliche Stücke mit getragenen Passagen von Violine und Saxophon sowie Lieder und besinnliche Träumereinen gehörten zum Programm dieses Konzertes, wie der langsame Walzer «Illusion» von Franz Grothe, «So oder so ist das Leben» (Theo Mackeben) oder das bekannte Klarinettensolo «Petit Fleur» des farbigen Jazzmusikers Sidney Bechet mit sanften und behutsamen Untermalungen durch das Orchester. Große Ausdruckskraft sprach aus dem Stück «Ein Lied geht um die Welt» von Hans May, das noch heute von Liebe und Treue singt..

.. verabschiedete sich das Traumorchester mit «Heut ist der schönste Tag» (Hans May), wieder ein Lied, das Stimmungen auffängt und zum Klingen bringt, von den Zuhörern, die sich nach dieser stimmungsgeladenen musikalischen Vorstellung noch zwei Zugaben erklatschten.

Nassauische Presse 12.3.2009

 

Großes Kino im Kopf

Benedikt Bach begeistert Publikum mit alten Filmmelodien

Der macht das  wunderbar......Benedikt Bach kündigte nicht nur die Titel an, er führte die Gäste mal direkt, mal indirekt, aber immer mit  einer Portion Humor auf die richtige Fährte...das Publikum stimmt ihm zu und forderte am Ende einhellig Zugabe..

Offenbach Post 12.4.2010

 

Traummelodien und große Gefühle

Benedikt Bach und sein Orchester interpretierten alte Filmhits

Mit detaillierter Interpretaition von Filmmusik und Schlagern startete ein gut aufgelegter Benedikt Bach mit seinem Traumorchester durch....Gemeinsam mit seinen Musikern bot er ein schwungvolles Showprogramm, große Ausdruckskraft.... ein stimmungsgeladenes und wunderschön interpretiertes Konzert, das mit einer gehörigen Portion Humor und beindruckender Professionalität das Publikum verzauberte...

Hanauer Anzeiger 16.9.2010

 

Wunderschöne Musik in wunderschönem Ambiente: "Benedikt Bach und seinem Traumorchester" begeisterten im Innenhof des Schlosses. Foto: Quirein

Aus dem "goldenen Zeitalter des Tonfilms" mitten ins Herz der Zuschauer und fortan wohl wieder präsent in den Köpfen der Besucher: Gutgelaunt, ausdrucksstark und professionell begeisterten Geiger und Sänger Benedikt Bach und sein Orchester das Publikum mit einer Zeitreise durch die Filmmusik. Klar, dass da bei manch einem Besucher Erinnerungen an vergangene Tage wach wurden.

NNP 13.8.2012